• Kerstin

Drohender Golfkrieg im Nahen Osten? – Sichern Sie Ihr Vermögen richtig ab!

Die Spannungen im Nahen Osten haben sich seit der Amtseinführung von Donald Trump verschärft. Der Ausstieg aus dem Iran Abkommen und vor kurzem die Drohnenangriffe auf die wichtigste Ölraffinerie Saudi-Arabiens halten die Welt in Atem. Der Ölpreis schoss kurzfristig um fast 10 USD in die Höhe, hat sich aber in der Zwischenzeit wieder erholt. Die Aktienmärkte dagegen reagierten zuerst nicht, gaben aber zwischenzeitlich auch nach.


Die weitere Entwicklung bleibt schwierig prognostizierbar. Im Iran ist der Machtapparat im Inneren zerstritten, die alte Elite möchte an alten Strukturen festhalten. Da die Aufkündigung des Atomabkommens und der daraus resultierenden Sanktionen das Land jedoch schwer treffen, würde die jüngere Generation dagegen lieber eine Liberalisierung und Öffnung des Landes vorantreiben.


In Saudi-Arabien bangt der saudische Kronprinz Mohammed bin Salman um seine Vorherrschaft in der Region. Dabei geht es nicht nur um Öl, sondern auch um den alten Konflikt zwischen Schiiten und Sunniten. Er stellt klar: „Wir werden nicht zögern, jeder Bedrohung für unser Volk, unsere Souveränität und unsere lebenswichtigen Interessen zu begegnen.“ Für Saudi-Arabien ist der Iran der Verursacher des eskalierenden Konflikts und der terroristischen Anschläge.


Wird es also zum nächsten Goldkrieg kommen? Eine Eskalation von amerikanischer Seite scheint eher unwahrscheinlich. Teheran ist militärisch gut gerüstet, ein Einstieg in den Krieg würde enorme Kräfte binden. Zudem hat die USA seit dem Vietnam-Krieg keine guten Erfahrungen mit Krieg gemacht, weder im Irak noch in Afghanistan herrscht derzeit eine stabile friedliche Lage.


Allerdings warnte der britische Außenminister Hunt im Mai am Rande eines EU-Außenministertreffens in Brüssel


„Wir sind äußerst besorgt darüber, dass es aus Versehen zu einem Konflikt kommen könnte – mit einer Eskalation, die keine Seite gewollt hat“.

Aus einem Krieg resultierende hohe Ölpreise, ggfs. zusammen mit einer weltweiten Rezession, würde verteuert Trumps Bürgern das Leben verteuern. Das würde sowohl die Gemüter an der Zapfsäule erhöhen, als auch die Industrieprodukte verteuern. Und eine solide Industrieproduktion und Arbeitsplätze braucht Trump für seine Wiederwahl. Trump ist Geschäftsmann, der lieber „Deals“ einfädelt und nicht als General agiert. Dabei kalkuliert er kühl und setzt eher auf markante Rhetorik denn auf Taten, wie derzeit auch im Handelsstreit mit China zu sehen ist.


Welche Vermögensausrichtung machen aber nun im aktuellen Umfeld von Rezessionssorgen und Unsicherheiten Sinn? Das Handelsblatt kommt zu folgendem Fazit: „Unsicherheiten stehen im Raum, deshalb werden die Märkte volatil bleiben“. Gleichzeit schreibt es: „Es ergeben sich aber derzeit auch Einstiegmöglichkeiten für Anleger“. Dies zeigt sich auch den Aktienmärkten. Wer sich nach den Kursrückschlägen im vierten Quartal 2018 nicht zu Investitionen getraut hat, hätte bspw. im DAX ein Plus von fast 15% in diesem Jahr verpasst.


Deswegen sollte zu Beginn jeder Investition die Entscheidung über die langfristige Anlagestrategie stehen. Zu dieser gehören unserer Einschätzung nach deutsche und internationale Aktien, festverzinsliche Papiere (Anleihen), Immobilien, Fremdwährungen und auch Gold als Absicherung. Ob eine Umsetzung in Form von Einzeltiteln oder eher als ETFs / Fonds passend ist, kommt dann auch individuelle Präferenzen an. Gerne unterstützen wir Sie, die richtige Depotausrichtung für die nächsten Jahre zu finden.


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